Alle Pakete werden mit viel Liebe handgepackt! ...lasst euch überraschen!

Wenn du das tust, wird dich dein Hund lieben!

wie man ein guter Hundemensch ist

pedi ´s 10 Goldene Regeln für Hunde-Leitmenschen

1. Achte auf die Bedürfnisse deines Hundes.

Was braucht er gerade, damit er sich wohlfühlt? Wasser, Ruhe oder Aktion? Eine Decke?

Lerne deinen Hund zu lesen. Wie sieht er aus, wenn er glücklich ist? Wie sieht er aus, wenn er sich nicht wohl fühlt?

 

2. Stelle sicher, daß dein Hund Zeit hat, sich zurück zu ziehen.

Halte Ruhezeiten ein.

Stelle deinem Hund verschiedene Möglichkeiten des Rückzugs dar. Hunde brauchen mindestens doppelt so viel Schlaf wie wir. Ein gemütliches Körbchen ist ein Muß!

 

3. Erteile Befehle nur, wenn es absolut notwendig ist.

Du möchtest auch nicht ständig herumkommandiert werden. Wenn du nur Kommandos gibst, wenn wirklich nötig, haben diese einen ganz anderen Stellenwert und werden dann auch befolgt.

 

4. Meine was du sagst.

Achte besonders darauf, wenn du den Namen deines Hundes nutzt. Hast du dir überlegt, was du von deinem Hund gerade verlangst? Soll er jetzt wirklich zu dir kommen, oder warst du dir nur unsicher, ob er vielleicht gerade zu weit weg ist? WENN du ihn rufst, dann muss er kommen. Konsequenz ist das Leitwort. Wenn er nicht kommt, wenn du ihn 2x gerufen hast, geh ihn holen.

 

 5. Sei vorhersehbar und zuverlässig.

Das bedeutet auch, daß du bei dir bist. Jeder hat auch mal einen nicht so tollen Tag. Versuche dich zusammen zu nehmen, um für deinen Hund stark zu sein. Achte auf deine eigenen Bedürfnisse und Gefühle. Wenn es dir gut geht, geht es deinen Hunden gut.

 

6. Habt ihr ein gemeinsames Hobby?

Nichts schweißt so sehr zusammen, wie gemeinsam erlebte Abenteuer oder Erfolge. Vielleicht geht ihr zusammen auf große Wandertour, oder ihr macht zusammen Hundesport, oder wenn es ruhiger zugehen soll, geht ihr zusammen ins Altenheim als Betreuungshunde. Die Möglichkeiten heute sind unglaublich.

 

 7. Belohne deinen Hund. Besteche ihn nicht.

Nimm deinen Hund wahr und erkenne, wann er etwas gut gemacht hat. Wenn es eine schwierige Aufgabe für ihn war, gibt es hochwertigere Leckerchen, wenn es leicht war, vielleicht nur einen kleinen Keks. Belohne nicht überschwänglich für Aufgaben, die er mit Leichtigkeit macht. Manchmal genügt ein lächeln oder ein anerkennender Blick.

 

8. Habe LECKERE Leckerchen in der Tasche.

Das bedeutet, daß du weißt was deinem Hund gut tut und schmeckt. Lass´ dir mal was neues einfallen, backe selber oder kaufe endlich mal die tollen, teuren Bio-Leckerchen.

 

9. Benutze niemals Gewalt.

Dazu gehört schon deine Stimme! Schrei´ deinen Hund nicht an, er hört viel besser als du. Spare dir Wasserpistolen und Schepperscheiben. Sowas kann kurzfristig Erfolg bringen, aber dieser Erfolg wird nicht von Dauer sein.  Schon B.F. Skinner hat herausgefunden, daß „positive Bestrafung“ mehr Nebenwirkungen haben kann als nutzen. Besser wäre, deinem Hund eine alternative Handlungsweise anzubieten. Hilf deinem Hund zu erkennen, welches Verhalten gewünscht ist. Lese Hundebücher, mach´ dich schlau. Gute Anführer sind souverän und zeigen Lösungswege auf.

 

 10. Sei die Lösung für deinen Hund.

Egal, was das Problem ist, ob entgegen kommende Hunde, Angst oder Unsicherheit, sei der Fels in der Brandung für deinen Hund. Du bist verantwortlich für ihn. Wenn du die oberen Regeln zu Herzen nimmst, wirst du der sichere Hafen für deinen Hund sein.