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Wie man im Allwissen spazieren geht

Sonderbare Zeiten, in denen wir gerade leben: auf einmal „trifft“ man einen Menschen und es öffnen sich ganz neue Pfade und Möglichkeiten!

Aus der Idee, einen Artikel über „Hunde in Corona-Zeiten“  zu schreiben, wurde ein Portal, das sich geöffnet hat. Ich sage es euch gleich: ich bin total angefixt. Angefixt von dem was Elisabeth Mayr mir erzählt hat.

Hier ist also ein Interview mit einer Person, die mit gängigen Attributen schwer zu beschreiben ist. Ich versuche es dennoch: Elisabeth ist vielseitig in diversen hellsichtigen, kinesiologischen und energetischen Methoden ausgebildet. Sie lebt außerhalb Wiens, arbeitet im SOS Kinderdorf und befindet sich zum Zeitpunkt des Interviews in offizieller Quarantäne.

Nachdem wir die ersten Parameter angesprochen haben, sind wir auch schon in einem guten Flow angekommen. Ich hätte nicht gedacht, daß ich mich so schnell, so locker mit jemand wildfremden unterhalten kann, zumal vorher mein Skype (wie immer, ich lasse es jetzt einfach sein) gestreikt hat und wir uns beim Konferenzprogramm Jitsi beide erstmal einfinden mussten. Meine Technikunsicherheit hatte mich total nervös gemacht und ich dachte zu mir: “ohje, die ist bestimmt schon völlig genervt bevor es überhaupt los gegangen ist.“

Aber, mir „gegenüber“, bzw. bei Jitsi neben mir, saß eine junge, völlig tiefenentspannte, offene Frau, die viel und gerne gelacht hat. 

Moderne Schamanin

EIN MEDIUM IN QUARANTÄNE

Eigentlich habe sich nicht grundlegend etwas geändert, die Abläufe seien relativ gleich, sie fühle jetzt keine Angst mehr, keine Panik. 

Obwohl die gelernte Montessori-Pädagogin Zugang zu besonderem Wissen hat, ist auch sie nicht ganz vor den normalen menschlichen Empfindungen gefeit.
Bevor Sie in die offizielle Quarantäne versetzt wurde (eine Arbeitskollegin war positiv getestet), hat sie sich wirklich „komisch gefühlt“. Alle Menschen um sie herum waren in einer Art Schockstarre gefangen, während sie sich völlig normal fühlte, in Bewegung war. Es herrschte Endzeitstimmung und Elisabeth war damit in Dissonanz, da sie „ganz normal weiter lebte“. 

Der Zugang zu „Mantanka ® „ dem besonderen Großen Wissen ist ihr Weg, Dinge zu klären und Probleme zu lösen. 

Als ihr Hund Marley mit dem Beginn ihrer Quarantäne gefragt hatte: 

„warum gehst du nicht mit mir?“

und sie erwiderte:
„es gibt den Corona-Virus und ich darf nicht mit dir raus“

„kannst du nicht trotzdem raus gehen?“

"nein, es könnte sein, daß ich dafür Strafe zahlen muss!"

Nachdem Elisabeth auf diesem Weg,  ihrem Labradormischling erklärt hatte, warum ständig ihr Lebenspartner und nicht sie Gassi geht, war das Thema dann auch okay.

Überhaupt waren uns darüber einig, daß Hunde ziemlich gechillt sind, wenn es um das akzeptieren von besonderen Situationen geht - WENN ihr Mensch das ist. Hunde machen von sich aus kein Drama. Sie bleiben in ihrer Mitte. 

Das ist übrigens das, was Elisabeth sich immer wieder von ihrem Marley abschauen kann: bei sich zu bleiben. Seine eigene Mitte nicht zu verlieren. 

 

NEBEN DER FÄHIGKEIT, MIT LEICHTIGKEIT IN DIE ENTSPANNUNG ZU KOMMEN, HÄTTEN HUNDE, TIERE GENERELL, EIN BESONDERES GESPÜR, EIN BESONDERES WISSEN. 

 

Am Anfang der ganzen Corona-Geschichte hatte ein Pferd, während einer Mantanka-Sequenz, wie die Tierkommunikationseinheiten heißen, gesagt: „Die Menschen brauchen Ruhe. Sie sollen sich gegenseitig in Ruhe bringen“. 

 

Jedes Tier hätte im übrigen „wahnsinnig viel zu sagen“. Ein Hund hatte gar in einer anderen Sequenz regelrecht gefordert, daß jeder Hundebesitzer „verpflichtet sein sollte Tierkommunikation zu lernen!“. 

 

Zu dieser profunden Forderung meinte Elisabeth, daß die Hunde, bzw. alle Tiere, sich sowieso mitteilen. Schlimmstenfalls entwickeln sich Verhaltensauffälligkeiten oder körperliche Symptome. Ihrer Erfahrung nach, gingen viele Tierhalter erst zu einer Tierkommunikatorin, wenn sie nicht mehr weiter wüssten, also aus der letzten Not heraus.

 

Damit sich die Tiere, insbesondere natürlich unsere Hunde, besser verstanden fühlen, sollten wir uns alle in schamanistischen Techniken üben!

Einen ersten Start dazu gibt es mit den Büchern von Silvia Grübl, der Mentorin von Elisabeth.

Nun, jetzt wisst ihr, womit ich angefixt bin: mich in diese Art der Tierkommunikation rein zu arbeiten!

Wer sich gerne von einem Profi helfen lassen möchte, der kann mit Elisabeth einen Termin ausmachen. Sie ist eine sehr nette und zugängliche Person! (Klickt auf diese Zeilen, um zu ihrer Webseite zu gelangen.) 

Vielen Dank nochmal, an dieser Stelle, daß ich dieses erhellende Interview mit dir führen durfte, liebe Elisabeth!